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Wirklich erholsam? Das Schlafverhalten in der Partnerschaft

Abgelegt unter: Allgemein — anja 3. September 2010 @ 11:23

Gerade wenn eine Beziehung noch frisch ist, gibt es meistens nichts schöneres, als im Arm des Partners einzuschlafen. Doch mit der Routine in der Partnerschaft ändert sich das oft und das Schlafverhalten des Bettgenossen stört und bringt uns um den eigenen Schlaf.

Allgemein sagt man ja, dass zusammengekuscheltes einschlafen ein wirklicher Beweis der Liebe und Nähe ist. Doch mal ehrlich: wer schon einmal dauerhaft sein Bett mit dem Menschen den man liebt geteilt hat weiß, dass dies langfristig ganz schön an die Substanz gehen kann. Denn jeder hat nun einmal sein eigenes Schlafverhalten. Meistens ist es doch so, dass der Mann recht schnell und einfach ins Land der Träume entgleitet, während die Frauen daneben noch wach liegen und versuchen, eine geeignete Schlafposition zu finden. Das ist auch evolutionsbiologisch bedingt. Denn vor noch gar nicht allzu langer Zeit war es die Norm, dass die Frau neben ihrem Säugling schlief um ihn immer im Auge zu behalten. Das Schlafverhalten der Frau richtet sich also auch deshalb nach dem Menschen neben ihr, weil sie immer noch den Urinstinkt des Beschützens und Bewachens in sich trägt.

Wenn man Pech hat, schnarcht der Partner auch noch, sodass es noch schwerer fällt, in den Schlaf zu finden. Da könnten getrennte Betten und Schlafzimmer wirklich eine Option sein. Ansonsten ist es ganz normal, dass jeder im Laufe der Nacht seinen eigenen Gewohnten nachgeht, die Position einnimmt, die für einen selbst am bequemsten ist und somit möglichst ungestört vom Schlafverhalten des Partners ist. Dafür sollte das Bett natürlich ausreichend groß sein und jeder sollte möglichst eine eigene Bettdecke haben.

Es ist also ganz normal wenn man sich im Schlaf voneinander entfernt und ganz und gar kein Zeichen davon, dass es mit der Partnerschaft bergab geht. Schließlich ist man ausgeruht viel besser gelaunt und es kommt zu weniger Streitigkeiten. Und morgens kann man sich ja wieder an den Anderen kuscheln und das gemeinsame aufwachen so richtig genießen.

Womit man Männer in den Wahnsinn treiben kann – und wie man das verhindert!

Abgelegt unter: Allgemein, Partnerschaft — anja 1. September 2010 @ 10:05

Männer und Frauen sind verschieden, soviel steht fest! Was die Frauen lieben und über das sie gern reden daran finden Männer meistens so gar nichts interessant. Welcher Mann lässt sich denn wirklich gern in Gespräche über Schuhe und Accessoires verwickeln? Meistens hören sie nur der Höflichkeit halber zu und nicken oder brummen ein zustimmendes “Hhmm”, um zu dem Thema etwas konstruktives beizusteuern. Umgekehrt ist es genauso. Kurbelwellen gehören nicht wirklich zu den must-haves jeder Frau und auch hier lässt man sich nur dem Partner zuliebe auf ein Gespräch ein. Natürlich gibt es immer Ausnahmen. Modeinteressierte Männer oder Frauen die gern an Motoren herumschrauben. Doch oft gibt es Dinge, die Männer in den Wahnsinn treiben und manchmal auch eine Beziehung ruinieren können. Worauf sollte frau also lieber verzichten und wann dem Partner eine kleine Auszeit gönnen?

  1. Herumzicken: Ja, Frauen verbreiten manchmal bewusst schlechte Laune um dem Partner so zu zeigen, dass er etwas falsch gemacht hat. Das Problem ist, dass Männer dieses Signal oft nicht verstehen und schon gar nicht, wodurch es hervorgerufen wurde. Man sollte also lieber über das Problem reden, als jedesmal den Zickenmodus anzuschalten. Denn auch Männer haben keine unendliche Geduld und lassen die schlechte Laune jedesmal über sich ergehen.
  2. Frauenthemen: Natürlich möchte man mit seinem Schatz gern ALLES besprechen können. Aber ist das wirklich nötig? Jeder sollte doch noch sein eigenes Terrain haben auf dem er sich frei bewegen kann. Für Frauen heißt das oft: Schuhe, Klamotten, Kosmetik, Tratsch. Für Männer heißt es dagegen meistens: in ein Ohr rein, ins andere wieder raus. Manche Themen sollte man sich also lieber für die Freundinnen aufheben – die haben sowieso mehr Ahnung – und dem armen Kerl auch mal eine Pause gönnen. Man selbst möchte schließlich auch nicht alles über Mannschaftsaufstellungen oder Autotypen wissen.
  3. Akzeptanz: Am Anfang findet man den Partner immer ganz toll. Doch mit der Zeit entdeckt man seine kleinen und großen Macken. Klar, dass man ihn darauf hinweist und den Mann ändern will. Das ist jedoch fast aussichtslos. Ab einem bestimmten Alter ist der Charakter einfach gefestigt. Zur Selbstständigkeit im Haushalt kann man einen Mann zwar dennoch erziehen, an seinen Eigenarten vermutlich jedoch nicht mehr viel ändern. Also den Partner lieber mit seinen Fehlern, die man ja selbst auch hat, akzeptieren und nicht immer herummäkeln. Denn auch das kann ihn in den Wahnsinn treiben.
  4. Klammern: Freiraum ist wichtig, nicht nur für die Männer. Auch wenn man schlechte Erfahrungen in einer früheren Beziehung gemacht hat oder sowieso schnell eifersüchtig ist oder so verliebt ist, dass man den Mann gar nicht allein lassen möchte, sollte man sich bewusst machen, dass jeder Partner Luft zum atmen braucht. Durch klammern verjagt man einen Mann eher als ihn zu halten – und erreicht damit genau das Gegenteil von dem was man eigentlich wollte.
  5. Styling: Für den Partner gut aussehen möchte man vor allem am Anfang der Beziehung. Da sucht man nur die besten Sachen heraus, stylt sich immer und rasiert sich nahezu täglich. Nach einer Weile und je eingefahrener die Beziehung wird, lässt man sich auch gern gehen. Man holt die guten Gammelklamotten wieder raus oder verschiebt das rasieren auf den nächsten Tag. Um die Beziehung jedoch am Leben zu erhalten, sollte man sich auch nach Jahren noch für den Partner hübsch machen und sich nicht gehen lassen. Schließlich erwartet man ein gepflegtes Aussehen von den Männern auch.

Das erste Date – Tipps für ein gutes Gelingen

Abgelegt unter: Allgemein, Singles — anja 26. August 2010 @ 15:05

Hat man jemanden kennengelernt der einem gefällt und wird dieses Gefallen dann auch noch erwidert, ist der Schritt zum ersten Date nicht mehr weit! Natürlich will man besonders positiv auf den Anderen wirken und hofft darauf, dass die Verabredung nicht zu einem Reinfall wird, man sich also nichts zu sagen hat. Um das erste Date zu einem Erfolg – oder wenigstens zu einem netten Treffen – zu machen, kann man zur Vorbereitung einige Tipps befolgen.

© N.Wegner / PIXELIO

© N.Wegner / PIXELIO

Ganz am Anfang steht für die meisten natürlich die Frage danach, was man anziehen soll. Dass man gepflegt zum Date erscheint, ist natürlich Voraussetzung. Wie man sich stylt ist natürlich auch davon abhängig, wohin man geht. Da man sich kennenlernen möchte, fallen unkommunikative Orte wie Kino, Konzert oder Theater eigentlich aus. Viele scheuen sich auch davor, gleich ein ganzes Abendessen zu bestreiten. Oft ist es daher ratsam, für das erste Date eine Bar oder ein Café aufzusuchen, da hier meist eine lockerere Atmosphäre herrscht. Je nach Ausrichtung des Etablissements wählt man dann sein Outfit aus. Wenn man zu sexy erscheint, könnte das den Mann eher verunsichern. Kommt man als Mann in Anzug und Krawatte wirkt man schnell steif. Auch das Make-up sollte nicht zu dick aufgetragen sein. Am besten zieht man das an, worin man sich wohlfühlt (mal abgesehen von den alten Schlabbersofaklamotten) und  in dem man von sich überzeugt ist. Es sollte außerdem dem eigenen Stil entsprechen.

Allgemein gilt, dass man sich nicht verstellen sollte und sich selbst treu bleibt, denn sonst verkrampft man nur zusätzlich und blockiert sich. Man sollte mit gesundem Selbstbewusstsein in das erste Date gehen und sich vor Augen halten, dass der Gegenüber schließlich auch diese Verabredung wollte und daher Interesse an einem hat und den Anderen sicher auch attraktiv findet. Man kann sich ruhig zu Hause schon ein paar Gesprächsthemen überlegen, damit man eventuelle peinliche Gesprächspausen überbrücken kann. Zu persönliche Themen sollte man für dieses Date jedoch möglichst vermeiden. Man sollte außerdem darauf achten, dass man nicht nur selbst spricht und an die Eigendarstellung denkt, sondern auch den Anderen zu Wort kommen lässt und selbst gut zuhört.

Wenn man sich nicht verstellt, ehrlich ist und sich nicht schon vor dem ersten Date selbst klein macht, kann diese Verabredung  zum Erfolg werden und zu einem zweiten Date führen. das hängt aber natürlich auch davon ab, ob einem der Datepartner selbst auch sympathisch war.

Liebe trotz großem Altersunterschied?

Abgelegt unter: Allgemein, Gefühle, Partnerschaft — anja 24. August 2010 @ 11:47

Die Gesellschaft hat häufig eine Vorstellung davon, wie ein Paar zu sein hat. Ein großer Altersunterschied zwischen den Partner wird daher oft misstrauisch beäugt. Im Allgemeinen wird es noch eher akzeptiert, wenn sich ein älterer Mann eine wesentlich jüngere Partnerin sucht. Oft erntet er dafür von anderen Männer noch Anerkennung dafür, dass er diesen “Fang” gemacht hat. Zeigen sich Frauen jedoch mit jüngeren Partner, ist die Toleranz nicht mehr ganz so groß. Schnell fragt man sich, was der junge Mann an der älteren Frau findet und Fragen nach der Familienplanung werden gestellt. Bei Männern stellt sich die Frage nach der Fruchtbarkeit schließlich oft nicht. Sie können der Partnerin auch dann den Kinderwunsch erfüllen, wenn sie selbst schon älter sind. Außerdem werden sie als Versorger angesehen, die der Frau etwas bieten können, während es andersherum als negativ betrachtet wird, wenn die Frau mehr Erfahrung als der Mann mitbringt. Auch deshalb wird der Altersunterschied bei der Konstellation “alter Mann – junge Frau” gesellschaftlich eher akzeptiert als umgekehrt.

Befindet man sich also in so einer Beziehung, muss man damit rechnen, Gegenwind von seinem Umfeld zu bekommen und sich häufiger rechtfertigen zu müssen. Doch man kann  nicht steuern, in wen man sich verliebt.  Häufig stellt man fest, dass man Interessen teilt, obwohl der Altersunterschied groß ist. Männer im eigenen Alter werden manchmal einfach noch für zu unreif empfunden. Unbewusst sehnt sich eine junge Frau vielleicht auch nach Geborgenheit und Sicherheit und fühlt sich daher zu einem reiferen Mann hingezogen. Ist die Liebe stark genug und basiert auf einer gemeinsamen Basis, übersteht die Partnerschaft die erste Zeit, in der man vor allem mit Kritik zu rechnen hat.

Solange man selbst glücklich ist und den Moment genießt, sollte es für die Partnerschaft auch keine Rolle spielen, ob zwischen den Partnern ein großer oder kleiner Altersunterschied herrscht. Erst wenn man merkt, dass die Interessen sehr auseinandergehen – der jüngere Partner also doch lieber in die Disko möchte, während der ältere seine Ruhe möchte – sollte man darüber nachdenken, inwieweit man Kompromisse eingehen kann und möchte. Wie in jeder anderen Beziehung auch, gilt auch bei denen, die von einem großen Altersunterschied geprägt sind, dass man sich gegenseitig seine Freiräume lassen sollte. Schließlich gibt es auch bei gleichaltrigen Paaren keine Garantie auf das Glücklichsein!

Ist die Körpergröße entscheidend für die Liebe?

Abgelegt unter: Allgemein, Liebe, Partnerschaft — anja 23. August 2010 @ 11:57

In unserer Gesellschaft gibt es ein Idealbild für perfekte Paare. Da sieht meistens so aus, dass der Mann etwas älter als die Partnerin ist und sie in der Körpergröße auch noch um einige Zentimeter überragt. Und obwohl man wahrscheinlich unbewusst auch nach einem Partner sucht, der diesen Vorstellungen entspricht, kann man nicht immer kontrollieren in wen man sich verliebt. Und warum auch sollte man sein Glück daran festmachen, was die gesellschaftlichen Konventionen vorschreiben?Die Körpergröße sagt letztendlich wenig darüber aus, wie ein Mensch vom Charakter her ist.

Instinktiv sehnen sich die meisten Frauen vermutlich nach einem größeren Partner, damit sie das Gefühl haben, dass er sie im Gefahrenfall beschützen kann. Ein Relikt aus Zeiten, als die Menschen noch in der wilden Natur lebten. Doch was tut man heutzutage als Frau, die etwas hochgewachsener ist, oder als Mann, der kein Gardemaß hat? Soll man sich bei der Partnerwahl nur von der Körpergröße leiten lassen? Für eine Beziehung sind andere Dinge letztendlich entscheidender, zum Beispiel ob man miteinander harmoniert oder zusammen lachen kann und die gleiche Einstellung hat.

Häufig lässt man sich auch davon beeinflussen, was “die Anderen” denken könnten und fühlt sich deswegen unwohl, wenn man sich mit seinem kleineren Freund oder der größeren Freundin zeigt. Hier sollte man jedoch ein gesundes Selbstbewusstsein entwickeln. Denn die Menschen, die möglicherweise starren, sieht man nicht wieder und sollte daher auf deren Meinung keinen Wert legen. Wichtig ist, dass man selbst keine Probleme mit der Körpergröße hat. Wenn man eine stabile und glückliche Beziehung führt, sollte diese auch eventuelles Gerede aushalten können. Vor allem Humor hilft oft dabei, unangenehme Situationen zu überstehen und “den Anderen” den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Ein großer Unterschied in der Körpergröße sollte kein Hindernis sein, eine Beziehung einzugehen. Denn letztendlich zählen die inneren Werte auf Dauer doch mehr als Äußerlichkeiten und bestimmen, ob eine Partnerschaft glücklich verläuft oder nicht.

Musik zur Liebe – Liebeslieder!

Abgelegt unter: Allgemein, Gefühle, Liebe — anja 19. August 2010 @ 13:55

Oft ist es so, dass ein Lied Erinnerungen an ein ganz bestimmtes Ereignis weckt. Bei Liebesliedern ist das häufig besonders der Fall, versetzen sie einen doch zeitgleich auch in eine bestimmte Erinnerung und das damit verbundene Gefühl zurück. Es kann an das erste Verliebtsein, den ersten Kuss oder auch an Liebeskummer erinnern. Wie bei Liebesfilmen auch sind die Geschmäcker hier sehr unterschiedlich. Während der Eine lieber romantische Popsongs mag, geht dem Anderen bei Rapsongs mit bedeutungsvollem Text das Herz auf. Für das ganz persönliche schönste Liebeslied gibt es keine Vorgaben.

Es gibt natürlich so einige Compilations, die nur aus Lovesongs bestehen. Bekannt ist vielen vor allem die Kuschelrock-Sammlung, die ständig um die aktuellsten aber auch zeitlosesten Lieder erweitert wird. Fast jeder hat vermutlich mindestens eine Kuschelrock-CD im Schrank, zu deren Klang man schön mit dem Partner kuscheln oder aber sich ganz seinem Liebeskummer oder dem träumen vom momentanen Schwarm widmen kann.

Dies hier ist auch nur der Versuch, einmal ein paar Lovesongs aufzulisten, die besonders erfolgreich waren und daher oft zu hören sind.

  • Simply The Best (Tina Turner): Die etwas rockigere Variante dem Liebsten zu sagen, dass er einfach der Beste ist.
  • Ich Kenne Nichts (Xavier Naidoo): Wer möchte nicht auch einmal das Schönste für den sein, den man liebt!
  • Everything I Do I Do It For You (Bryan Adams): Zur Reibestimme von Bryan Adams dahinschmelzen und von der großen Liebe träumen fällt bei diesem Liebeslied ganz einfach.
  • Mit Dir (Freundeskreis): Der Beweis, dass auch deutscher Hip Hop total romantisch sein kann.
  • Love Me Tender (Elvis Presley): Ein Klassiker der schon vor mehr als 40 Jahren so manches Frauenherz eroberte.
  • You Are The Sunshine Of My Life (Stevie Wonder): Dieses Liebeslied sagt alles, was man gern von seinem Liebsten hören möchte.
  • I Will Always Love You (Whitney Houston): Dieses Lied ist aus keiner Hitliste mehr wegzudenken.
  • I Want to Hold Your Hand (Beatles): Dass man gern die Hand des Anderen halten will, sagt dieser Song auf besonders tanzbare Weise aus.

Es gibt fast unendlich viele Liebeslieder, die jeder anders interpretiert. Was dem einen auf den Geist geht, ist für den Anderen vielleicht total schön. Fest steht jedoch, dass Liebeslieder zur Liebe dazu gehören und jeder mindestens einen Lieblingssong hat, den er mit diesem Gefühl verbindet.

Die schönsten Liebesfilme

Abgelegt unter: Allgemein — anja 12. August 2010 @ 10:29

Liebesfilme lassen so manches Herz dahinschmelzen und verleiten zum träumen. Man kann einfach mal in eine romantische Welt abtauchen, in der die Männer noch ihre Gefühle offenbaren und Probleme auch mal durch einen feurigen Tanz gelöst werden. Gerade in der kalten Jahreszeit mummelt man sich gern mal auf dem Sofa ein, eine heiße Schokolade in der Hand – und im besten Fall auch noch im Arm des Liebsten liegend. Oder man macht einfach mal wieder einen Frauenabend mit der besten Freundin und vergnügt sich nebenbei mit Wein und Snacks.

Liebesfilme gibt es natürlich viele. Doch nicht jeder ist gelungen und mancher ist so schnulzig, dass er schon wieder lächerlich wirkt. Aber selbst übertrieben romantische Liebesfilme können zu Klassikern werden. Wie bei allen Dingen ist das natürlich Geschmackssache. Trotzdem gibt es einige Filme, die fast jede Frau für gut befindet:

  • Sissi – Filme: Hoffnungslos romantisch und schnulzig, doch die junge Romy Schneider ist dabei einfach so herzerfrischend, dass man sich die trilogie wenigstens Weihnachten gern wieder anschaut.
  • Pretty Woman: Reicher gut aussehender Unternehmer rettet Prostituierte. Romantisch aber trotzdem nicht ins lächerliche gezogen.
  • Dirty Dancing: Einmal so tanzen können wie “Baby” und noch dazu mit Patrick Swayze. Das Erwachsenwerden eines jungen Mädchens mit Hilfe von Tanz und einem tollen Soundtrack. Immer wieder schön anzusehen.
  • Schlaflos in Seattle: Das Zusammenspiel von Meg Ryan und Tom Hanks in diesem rührigen, romantischen und dennoch lustigen Liebesfilm ließ schon so manches Herz schmelzen!
  • Casablanca: Der Klassiker schlechthin! Die schwarz-weiß Romanze mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann ist Quelle so einiger Filmzitate (”Schau mir in die Augen, Kleines!”)
  • Tatsächlich Liebe: Die Verkettung verschiedener Handlungsstränge zum Thema Liebe ist zu einem der gelungensten Liebesfilm der letzten Jahre geworden, den man sich immer wieder anschauen kann!

Es gibt natürlich noch viel mehr Liebesfilme. Man denke nur an “Love Story”, “Titanic” oder “Die große Liebe meines Lebens” sowie einen Epos wie “Vom Winde verweht”. Ein Film der dem einen gefällt, wird von dem anderen vielleicht total abgelehnt. Dennoch fällt einem beim Thema Liebesfilme bestimmt mindestens ein Werk ein, das besonderen Eindruck hinterlassen hat und immer wieder gern gesehen wird!

© Gerhard Hermes / PIXELIO

© Gerhard Hermes / PIXELIO

Liebe am Arbeitsplatz

Abgelegt unter: Allgemein, Liebe, Partnerschaft — anja 5. August 2010 @ 13:01

Eine Großteil seiner Zeit verbringt man bei der Arbeit, so ist es auch kein Wunder, dass dabei auch häufig Liebe am Arbeitsplatz entsteht. Das häufige Zusammensein mit Kollegen bietet die idealen Möglichkeiten, sein Gegenüber ganu kennenzulernen und eindeutig “studieren” zu können. Aufgrund des Berufes hat man auch gleichzeitig ein Gesprächsthema und kann sich darüber hinaus auch über privates austauschen. Bei gemeinsamen Überstunden kommt es dann vielleicht zu vertrauter Zweisamkeit und bei einer Betriebsfeier funkt es dann.

Wie sollte man gerade am Anfang mit dieser neuen Situation umgehen? Erst einmal sollte man sich klar darüber werden, ob es sich nur um eine Affäre handelt, oder ob aus plötzlicher Leidenschaft doch Liebe geworden ist und man somit eine feste Beziehung eingehen will. Erst dann sollte man Kollegen einweihen und die Partnerschaft öffentlich machen. Unnötiges Gerede kann so leicht vermieden werden.

© Maren Beßler / PIXELIO

© Maren Beßler / PIXELIO

Gibt es dann später doch einmal Streit, sollte man diesen auf keinen Fall mit an den Arbeitsplatz tragen oder sogar bei den Kollegen schlecht über den Partner reden. Um die Stimmung am Arbeitsplatz nicht negativ zu beeinflussen, sollte man auch Auseinandersetzungen vor den Kollegen vermeiden. Genauso sollte man vor den anderensein glück nicht zu sehr präsentieren – also öffentlich knutschen oder kuscheln. Auch ein Kosename sollte privat bleiben!

Wenn möglich ist es ratsam, getrennte Aufgabenbereiche zu bearbeiten, sodass man nicht den ganzen Tag “aufeinander hockt” und so der Alltag die Beziehung zu sehr bestimmt. Den Kontakt zu den Kollegen sollte man nicht vernachlässigen und zum Beispiel die gemeinsame Mittagspause nicht dem Partner zuliebe opfern. Sonst ist man zu schnell isoliert und steht im Trennungsfall allein da.

Eine Liebe, die am Arbeitsplatz entstand kann durchaus eine glückliche Zukunft haben, wenn man sich genug Freiräume lässt, auch andere gemeinsame Interessen teilt und sich nicht zu sehr von den Kollegen abkapselt.

Ohne Streit zu zweit im Urlaub

Abgelegt unter: Allgemein, Partnerschaft — anja 3. August 2010 @ 17:59

Ein gemeinsamer Urlaub soll der Entspannung dienen und so mancher Beziehung wieder Pepp einhauchen oder eine noch junge Liebe vertiefen. Häufig endet er jedoch leider in Streit und schlechter Laune – manchmal wird auch schon die Auswahl des Urlaubsortes zu einer Bewährungsprobe. Um dies zu verhindern, sollte man einige Dinge im Voraus beachten.

© sokaeiko / PIXELIO

© sokaeiko / PIXELIO

Da wären zuerst einmal die Erwartungen. Diese sollte man nicht zu hoch ansetzen und den Urlaub schon vorher als eine perfekte romantische Zeit hochstilisieren. Vielmehr sollte man mit dem Partner darüber sprechen, was man sich von dem Urlaub erwartet – ob man viel Zeit am Strand verbringen möchte oder eher sportlich sein will, viel sehen und erleben möchte. Auch die Dauer des Urlaubs sollte gut durchdacht sein. Gerade bei Pärchen die sich erst gefunden haben, ist es besser, nicht länger als eine Woche zu verreisen. Besonders im Urlaub und bei viel gemeinsamer Zeit lernt man nämlich die Macken des Partners geballt kennen.

Wenn man weiß, dass man unertschiedliche Interessen hat, sollte man diesen im Urlaub ruhig Zeit einräumen und auch einmal etwas getrennt unternehmen. Während der eine ins Museum geht, kann der andere einfach am Strand bleiben. Auch so vermeidet man Spannungen. Auf gemeinsame Aktivitäten sollte man natürlich nicht verzichten – denn auch dazu ist der Urlaub schließlich  da. Man sollte es nur nicht mit der Zweisamkeit übertreiben und muss sich nicht den ganzen Tag verliebt in die Augen schauen. Wenn man seine Idealvorstellungen vom perfekten gemeinsamen Urlaub ablegen, dann kann gar nicht soviel schiefgehen.

Der Seitensprung – Bewährungsprobe für die Liebe

Abgelegt unter: Allgemein, Gefühle, Partnerschaft — anja @ 13:22

Es gibt viele Dinge die eine Beziehung negativ belasten können, doch der Seitensprung gehört sicherlich zu den Einschnitten, die das Vertrauen am meisten erschüttern können. Inwieweit man den Seitensprung des Partners verzeiht hängt von vielen Faktoren ab:

  • War es ein einmaliger Ausrutscher?
  • Führt man tendenziell eine offene Beziehung und ist daher selbst einem Abenteuer nicht abgeneigt?
  • Hat der Partner den Seitensprung gestanden oder erfuhr man es von Dritten
  • Wie lange dauert die Beziehung schon?
  • Wie groß ist das Vertrauen in den Partner?

Wenn es sich um einen einmaligen Fehler handelt, sollte derjenige, der ihn begangen hat auch überdenken, ob er es dem Partner sagen möchte. Das schlechte Gewissen ist häufig groß, doch weiß man, dass es wirklich nur dieser eine Seitensprung war, sollte man nicht seinen Partner verletzen und die Beziehung damit belasten. Dan sollte man sich alerdings auch nicht auffällig verhalten – also plötzlich Geschenke machen oder sich geheimnisvoll geben. Überwiegt die eigene Ehrlichkeit (was natürlich durchaus lobenswert ist) muss man die Reaktion des Anderen abwarten und gegebenenfalls das Ende der Partnerschaft in Kauf nehmen. Wichtig ist außerdem zu bedenken, ob man sich beim Fremdgehen geschützt hat und den Partner nicht der Gefahr einer übertragbaren Krankheit aussetzt.

Auch zu welchem Zeitpunkt in der Beziehung der Seitensprung stattfand ist entscheidend darüber, ob die Liebe diese Bewährungsprobe besteht. In einer noch frischen Beziehung, wenn man eigentlich nur Augen für den Anderen haben sollte, sagt ein Seitensprung schon viel darüber aus, wie der Partner mit dem Thema Treue umgeht. Um sich weiteren Schmerz in der Zukunft zu ersparen, ist es daher ratsam, sich genau zu überlegen, ob man die Partnerschaft unter diesen Umständen weiterführen möchte. Ist man schon viele Jahre zusammen und sogar verheiratet, fällt es schon schwerer, die Beziehung zu beenden. Das Fremdgehen stellt zwar einen großen Vertrauensbruch dar, doch war es wirklich einmalig, ist es noch möglich es zu verzeihen. Artet der Seitensprung jedoch in eine Affäre aus, kann man von tiefergehenden Problemen in der Partnerschaft ausgehen und sollte daher die Beziehung von allen Seiten beleuchten.

Ob eine Beziehung einen Seitensprung aushält, hängt von vielen Faktoren ab. Man sollte sich jedoch im Klaren sein, ob man auf Dauer damit umgehen kann, dass man betrogen wurde. Ansonsten leidet man mehr darunter, an der Partnerschaft festzuhalten, obwohl man dem Partner misstraut, als dass man die Beziehung beendet. Nach einem Seitensprung muss man sich also definitiv bemühen, das Vertrauen des Partners wiederzuerlangen.

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