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Cougar-Trend: Wenn Frauen jüngere Männer lieben

Abgelegt unter: Allgemein — Nina K. 18. Dezember 2009 @ 13:57

“Cougar”?! Was soll das sein? Ein neues Modewort?

Das trifft es in etwa. Cougar ist die Bezeichnung für einen neuen Trend, der sich anscheinend immer mehr verbreitet: “Ältere Frauen lieben jüngere Männer”

Übersetzt bedeutet der Begriff so viel wie “Silberlöwe” und signalisiert eine Anspielung auf das silbrig-graue Haar mancher Damen jenseits der Vierzig, die sich einen jungen Freund geangelt haben.
Amerikanische Filmproduktionen haben den Trend längst für sich entdeckt, so z.B. in der 1967 verfilmten “Reifeprüfung” als Anne Bancroft dem jungen Dustin Hoffman den Kopf verdrehte. In “Sex and the City” lässt sich Samantha Jones nach anfänglichen Bedenken schließlich auch auf den deutlich jüngeren Smith Jerod ein.

Seit kurzem gibt es in den USA sogar eine Cougar-Sendung”, die unter anderem Tips gibt, wie man am Besten eine Cougar wird. Am Besten Sie sehen selbst:

http://www.brigitte.de/liebe-sex/partnerschaft/simone-thomalla-cougar-paare-1042191/

Beziehungen in Ost- und Westdeutschland

Abgelegt unter: Allgemein — Nina K. 9. Dezember 2009 @ 15:24
Wirtschaftlich gesehen unterscheiden sich die neuen und die alten Bundesländer auch 20 Jahre nach dem Mauerfall noch, aber bei einem Thema haben sie sich deutlich angenähert: “Im Liebesleben”
Etwa 57% der Befragten Paare sind sowohl in Ost- als auch Westdeutschland zufrieden mit ihrerm Sexualleben und rund ein Drittel bekennt, schon einmal einen Seitensprung gehabt zu haben.
Geht es um die Finanzen oder den Kinderwunsch, so legen Frauen in Ostdeutschland weniger Wert auf einen dicken Geldbeutel des Partners und zeigen außerdem einen ausgeprägteren Kinderwunsch.
Zu diesen Ergebnissen kam die Online-Partneragentur “Parship”, die für diese Statistik bundesweit 2000 Menschen zwischen 18 und 65 befragte.
http://www.merkur-online.de/nachrichten/deutschland/liebesleben-ost-westdeutschen-aehnlich-509398.html

Mit der richtigen Flirtstrategie zum Erfolg

Abgelegt unter: Allgemein — Nina K. @ 14:43
Nach einer anstrengenden Arbeistwoche, will man Freitagabend nur noch schnell seinen Wochenendeinkauf tätigen, hetzt durch die Regale des Supermarkts und BOOM plötzlich steht er/sie da. Der Puls beschleunigt sich und das Herz beginnt zu hüpfen. Auf eine mysteriöse Art und Weise fühlt man sich von dieser Person angezogen, obwohl man sich noch nicht einmal persönlich kennt. Wie soll man aber mit besagter Person in Kontakt treten und dabei auch noch locker uns souverän wirken? Für viele Menschen ist dies ein ernsthaftes Problem: über den eigenen Schatten zu springen und die Schüchternheit über Bord zu werfen. Flirttrainer haben sich diese Aufgabe zum Beruf gemacht und geben in individuellen Seminaren Tipps und Hilfestellungen rund ums Thema Flirten. Dabei gibt es natürlich ein paar “no goes”, die man vermeiden sollte und Taktiken, die besser beim Gegenüber ankommen:
1. Man sollte zuerst die Situation, in der sich der/die potentielle KandidatIn befindet analysieren und somit eine erste Gemeinsamkeit ableiten.
2. Nicht nur der erste Satz zählt, sondern auch was darauf folgt. Keinesfalls sollten jedoch irgendwelche Macho-Anmachsprüche fallen. Auch problematische Themen, wie Krankheit, Politik, Religion, etc… sollten vermieden wirken. Eine freundliche, lebenslustige Grundstimmung kommt immer besser an.
3. Wer nur über sich spricht, wirkt egoistisch. Um einen Flirt aufrecht zu erhalten, sollte man sich für die andere Person interessieren und Fragen stellen. Und ganz wichtig: natürlich nicht sofort alles wieder vergessen und kurz darauf eine Frage stellen, die bereits in einem anderen Zusammenhang beantwortet wurde
4. MUTIG sein! Niemand erhält gerne einen Korb oder das Gefühl von Ablehnung. Aber mal ganz ehrlich: Was soll schon passieren? Im schlimmsten Fall ein “Nein” und da gibt es doch weitaus schlimmeres.
Also: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!!!

 
http://www.welt.de/vermischtes/article2368624/1-Gemeinsamkeiten-suchen.html

Schwangere Teenager

Abgelegt unter: Allgemein — Nina K. 2. Dezember 2009 @ 14:20

Viele Teenager sind heutzutage frühreif. Auf das wieso, weshalb, warum, gibt es die unterschiedlichsten Antworten, die von Experten aber sicher wesentlich besser beurteilt werden können. Fakt ist auf jeden Fall, dass für die meisten Jugendliche zunächst eine Welt zusammen bricht, wenn sie herausfinden, schwanger zu sein. Es lässt sich natürlich auch nicht viel Gutes daran finden, in jungen Jahren schwanger zu werden, aber wenn es passiert ist, muss man mit diesem Zustand zurecht kommen.

Der Regisseur Jason Reitman hat sich diesem Thema angenommen und in einer wunderbaren, aber auch kritischen, kanadisch-US-amerikanischen Produktion verfilmt. Gerade von den USA würde man annehmen, mit solch einem Thema nicht derart offen umzugehen, wie es in JUNO der Fall ist.

Juno, 16 Jahre alt, ist also schwanger und möchte das Kind bekommen, um es anschließend in eine Adoptivfamilie zu geben. Während ihrer Schwangerschaft erlebt Juno viele Hochs und Tiefs, muss sich der Kritik ihrer Mitmenschen aussetzen und mit den allgemeinen körperlichen Veränderungen einer Schwangerschaft klar kommen.  Der Film zeigt auf eine lustige Art und Weise, was eine schwangere 16-jährige durchlebt, ohne ein Plädoyer dafür abzugeben.

Fernbeziehung = Problembeziehung?

Abgelegt unter: Allgemein — Nina K. @ 13:44

Wo die Liebe hinfällt, man kann es sich nicht aussuchen. Manchmal verliebt man sich unsterblich auf Reisen und verbringt jede freie Minute miteinander. Sobald aber die räumliche  Trennung wieder da ist, fängt der Horror an. Viele Pärchen scheitern ja schon an einer Fernbeziehung innerhalb Deutschlands, wie soll das dann erst funktionieren, wenn der/die PartnerIn tausende von Kilometern entfernt lebt? Die Distanz bringt so einige Probleme mit sich, ganz abgesehen vom Kostenfaktor, denn ein Flug ans andere Ende der Welt lässt sich nicht mal eben aus der Portokasse bezahlen. Dann sollte man schon mehrere Wochen für die Reise einplanen, damit es sich auch wirklich lohnt. Oft erlaubt dies aber der berufliche Alltag zu Hause gar nicht, denn vier bis sechs Wochen Urlaub am Stück sind keine Selbstverständlichkeit. Wer eine Fernbeziehung führt, nimmt definitiv viel Stress auf sich. Die zu überbrückende Distanz frisst Zeit und dann ist die Erwartungshaltung groß, die wenigen gemeinsamen Tage  intensiv miteinander zu verbringen. Gibt das Freizeitkontingent eines Partners aber nicht so viel her, kann sich der Andere schnell vernachlässigt fühlen und der Beziehungskrach ist somit vorprogrammiert.

Fernbeziehungen bringen eine Reihe von Problemen mit sich und es bleibt wohl ein Mysterium warum sich so viele Menschen darauf einlassen, wenn man es doch auch viel einfacher haben könnte.

Von Traumprinzen -und Prinzessinnen

Abgelegt unter: Allgemein — Nina K. 25. November 2009 @ 15:47

Wo hat er/sie sich denn nur versteckt? Warum ist es so schwer ihn/sie zu finden? Oder ist es eben doch nur ein unerreichbares Ideal, dem man hinterhereifert? Die Vorstellung vom rettenden Traumprinzen auf seinem Schimmel…

Wahrscheinlich sollte man seine Erwartungen einfach zurückschrauben, aber besteht dann nicht die Gefahr früher oder später zu merken, zu viele Kompromisse eingegangen zu sein, die nun ausschlaggebend für eine Trennung sind? Es gibt zahlreiche Ratgeber, wie etwa “Die sieben Wege zum Traumpartner”, die mehr oder weniger sinnvolle Tips geben wollen, aber in der Praxis sieht es meist ganz anders aus. So kann sich ein attraktiver Mann als egoistische Macho entpuppen und die vermeintliche Traumfrau als Oberzicke. Letztendlich und vor allem dauerhaft zählen für die meisten doch die inneren Werte. Eine schweizer Firma geht sogar noch einen Schritt weiter und verspricht den Traumpartner anhand eines Gentests (Speichelprobe) zu finden. Alles sehr wissenschaftlich, wo bleibt da denn die Romantik?

Die Suche nach dem Traumpartner, falls es ihn denn gibt, bleibt verzwickt. Falls doch noch jemand ein Patentrezept hat, immer her damit!